Aktuelles aus dem Gemeinderat

Sitzungstermine 2011  . jeweils um 20 Uhr
Die., 22. Nov. - 20 Uhr nächste Sitzung
Die., 27. Sept. - Protokoll
Die., 21. Juni - Protokoll
Die., 24. Mai - Protokoll
Die., 5. April - Protokoll
Die., 22. Februar - Protokoll
So., 13. Februar (während der Klausurtagung) - Protokoll
Die., 30. November - Protokoll
Die., 26. Oktober  - Protokoll

11.-13.02.2011 - 3. Gemeinsame Klausurtagung der Seelsorgeeinheit

5.-7.02.2010 - 2. Gemeinsame Klaustagung der Seelsorgeeinheit

Zum zweiten Mal trafen sich die Mitglieder des Rates der Seelsorgeeinheit und der Gemeinderäte zur gemeinsamen Klausurtagung auf der Wasserburg Rindern.


13.-15.02.2009 - Gemeinsame Klausurtagung beider Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheit

Seit dem 1. Januar 2008 besteht die Seelsorgeeinheit St. Elisabeth und St. Peter. Um den weiteren gemeinsamen Weg planen und gestalten zu können, trafen sich die Pfarrgemeinderäte vom 13. bis zum 15. Februar 2009 zu einer ersten gemeinsamen Klausurtagung auf der Wasserburg Rindern bei Kleve.
Gruppenfoto zum Abschluss der gemeinsamen<br />
            Klausurtagung in RindernFür den Erfolg der Veranstaltung war das nähere Kennenlernen ebenso wichtig wie das thematische Arbeiten. Sehr intensiv dachten die insgesamt 35 Frauen und Männer darüber nach, wie sich die Seelsorge in beiden Gemeinden heute darstellt – und darüber, wie die Seelsorge sein soll/sein kann, wenn in wenigen Jahren nur noch ein Priester für beide Gemeinden zur Verfügung steht.
Es kamen viele Fragen auf in Bezug auf die zukünftige gemeinsame Arbeit in der Seelsorgeeinheit, die zum Teil in Arbeitsgruppen einer Klärung näher gebracht wurden.So ist geplant, im Jahr 2010 ein gemeinsames Pfarrfest zu gestalten, durch dessen Vorbereitung und Durchführung sich die Mitglieder der einzelnen Gruppierungen näher kennenlernen können.
Eine gemeinsame Wallfahrt auf den Spuren des heiligen Liudger, des Gründers unseres Bistums, kann im Herbst 2009 ein spirituelles Zeichen setzen.
Auch sollte mit einem regelmäßigen gemeinsamen Gottesdienst am Ostermontag (ab 2010) die Verbundenheit untereinander gefördert werden.


22.09.07 - Information zur kommenden Seelsorgeeinheit St. Elisabeth/St. Peter

Sie erinnern sich: Mitte letzten Jahres informierten wir unsere beiden Gemeinden in separaten Gemeindeversammlungen über das Ergebnis der gemeinsamen Kommission Seelsorgeeinheit und stellten jeweils das erarbeitete Seelsorge-Konzept vor. In beiden Versammlungen wurde das Konzept mit Zustimmung aufgenommen.
Ende Februar dieses Jahres gaben wir Ihnen die Antwort des Bischofs auf unser eingereichtes Seelsorgekonzept bekannt. Die Fachstelle "Territoriale Ordnung" teilte uns im Auftrag des Bischofs nach seiner Entscheidung mit, "dass der Bischof die von Ihnen vorgesehene Seelsorgeeinheit, bestehend aus den beiden Kirchengemeinden St. Elisabeth und St. Peter errichten wird. In dem Brief an unseren Bischof vom 02.11.06 haben Sie als Zeitpunkt spätestens den Herbst 2009 zur Gründung der Seelsorgeeinheit erwähnt. Auf die Terminierung kommen wir in einem gesonderten Schreiben zurück."
Nach den Sommerferien dieses Jahres teilte uns das Bistum auf unsere fernmündliche Nachfrage ebenso mit, dass der Bischof die Seelsorgeeinheit zum 1. Januar 2008 errichten möchte. Hintergrund sei sein Ausscheiden aus dem Amt aufgrund der Vollendung seines 75. Lebensjahres Ende März 2008. Wir wurden gebeten, unsere Vorstellungen zum weiteren organisatorischen Ablauf schriftlich zu konkretisieren, damit diese Vorstellungen im Rahmen der Ausstellung der Errichtungsurkunde berücksichtigt werden können. Auf die offizielle Antwort des Bischofs warten wir zur Zeit.
Wir möchten Sie auf diese Weise über den gegenwärtigen Stand informieren, damit keine Gerüchte entstehen und eine gleichzeitige Information beider Gemeinden gewährleistet ist.
Wir sollten davon ausgehen, dass die Seelsorgeeinheit St. Elisabeth / St. Peter voraussichtlich zum 1. Januar 2008 errichtet wird. Über weitere Einzelheiten werden wir Sie informieren, sobald uns dazu detaillierte Äußerungen des Bistums vorliegen.
Friedrichsfeld / Spellen, den 22. September 2007
Für den Pfarrgemeinderat St. Elisabeth   -   Frank Steenmanns                                                                               
Für den Pfarrgemeinderat St. Peter  -  Wolfgang Mömken


03.08.07 - kein Pfarrfest im Jahr 2007

Obwohl die ersten Planungen schon begonnen hatten, wird in diesem Jahr kein Pfarrfest stattfinden. Leider fällt der ausgesuchte Termin am 18./19. August mit dem Bauernhofgottesdienst unserer evangelischen Nachbargemeinde zusammen und auch der Kirchenchor hat eine Einladung am 18.August nach Bottrop. Eine Verschiebung würde eine Terminkollision mit den anderen Pfarrfesten in der Nachbarschaft, dem Tag der Generationen von KAB und Kolping in Walsum oder dem Jubiläum der Feuerwehr bedeuten. Da mit dem zehnjährigen Jubiläum des Kindergartens Altes Pastorat am 9. September auch noch ein großes Fest in unserer Gemeinde ansteht, hat sich die Planungsrunde für das Pfarrfest entschlossen, in diesem Jahr auf die Durchführung des Pfarrfestes zu verzichten.


01.2.2007 -  Bischof Dr. Lettmann stimmt Seelsorgeeinheit zu

Mit Datum vom 1.2.2007 hat der Bischof auf unsere Schreiben vom 2.11.06 und 10.01.07 geantwortet. Die Fachstelle "Territoriale Ordnung" teilt uns in seinem Auftrag nach entsprechender Entscheidung mit, "dass der Bischof die von Ihnen vorgesehene Seelsorgeeinheit, bestehend aus den beiden Kirchengemeinden St. Elisabeth und St. Peter errichten wird. In dem Brief ... vom 02.11.06 haben Sie als Zeitpunkt spätestens den Herbst 2009 zur Gründung der Seelsorgeeinheit erwähnt. Auf die Terminierung kommen wir in einem gesonderten Schreiben zurück."              Wolfgang Mömken, PGR-Vorsitzender


10.06.2005 - Klausurtagung in Elten

Durch die Wahl im Herbst 2005 hat sich die Zusammensetzung unseres Pfarrgemeinderates stark verändert. Um den neuen Mitgliedern einen Einblick in die Arbeitder vergangenen 8 Jahre zu geben und Schwerpunkte zu setzen für die Arbeit der kommenden Monate, ging der Pfarrgemeinderat in Klausur. Das Tagungsgebäude der Jesuiten in Hochelten bot nicht nur einen herrlichen Überblick über das Rheintal bis hin nach Kleve, sondern war auch ein geeigneter Raum, um sich einen Überblick über das Leben in unserer Gemeinde zu verschaffen.
Bevor wir auf die Themenschwerpunkte der vergangenen Jahre zurückblickten, trugen wir zusammen, was für unsere Gemeinde als Ganzes und für das einzelne Gemeindemitglied wichtig sei. Offenheit für Andere, Offenheit für Neues, ein breites Angebot für alle Altersgruppen, eine spürbare Lebendigkeit im Gemeindeleben, eine Hinwendung zum und eine Stärkung im Glaubensleben wurden von allen als Fundamente des Gemeindelebens angesehen. Für den Einzelnen ist es wichtig, dass er sich angenommen fühlen kann und dass er im Glauben Unterstützung findet.
In den vergangenen 8 Jahren haben wir uns oft mit grundlegenden Fragen des Glaubens und Gemeindelebens befasst.
- Wie soll der Gottesdienst in Zukunft aussehen ?
- Wie können wir die religiöse Sprachlosigkeit überwinden ?
- Können wir andere, zeitgemäßere Formen des Gottesdienstes finden ?
- Wie können wir Eltern und Kinder auf ihrem Weg begleiten ?
- Wie können wir Jugendliche in der Firmvorbereitung be“geist“ern?
- Wie können wir die Jugendarbeit intensivieren ?
- Welche Schritte sind notwendig, um einen Hilfekreis aufzubauen ?
- Wie können wir die Kooperation mit den Nachbarpfarreien gestalten ?
- Wie können wir eine Woche der Glaubenserneuerung durchführen ?
Die Ergebnisse unserer Überlegungen haben – wie wir finden – ihre positiven Spuren in der Gemeinde hinterlassen. Nicht nur der umgestaltete Kirchenraum, der zentrale Punkte betont und mehr Bewegungsraum lässt, sondern auch die Gründung des Jugendchores sowie die Woche der Glaubenserneuerung stellen heraus, dass der Gottesdienst der
Mittelpunkt des Gemeindelebens ist. Die Bemühungen um Familien mit Kindern, die Begleitung von der Taufe über den Kindergarten bis hin zur Erstkommunion und Firmung zeigen deutlich, dass wir die Zukunft der Kirche bei den Heranwachsenden und ihren Eltern sehen. Dass wir über den eigenen Tellerrand schauen und uns den Entwicklungen
in der Kirche nicht verschließen, zeigt die Zusammenarbeit mit den anderen katholischen Kirchengemeinden in Voerde, die zunächst zu einem Konzept zur Zukunft der Seelsorge in unserer Stadt geführt hat. Sichtbares Zeichen der Zusammenarbeit ist das Pfarreiengremium, das sich regelmäßig zum Austausch trifft und dessen Vorstand die
Kirchengemeinden nach außen vertritt.
Aufgrund des Priestermangels, dessen Folgen sich vielerorts schon schmerzlich bemerkbar gemacht haben, haben wir gemeinsam mit der Kirchengemeinde St. Elisabeth ein Konzept zur Gründung einer Seelsorgeeinheit erarbeitet. Dieses Konzept wollen wir der Gemeindeversammlung am 29. August 2006 vorstellen und mit ihr diskutieren.
Als Schwerpunkt für die kommenden Monate haben wir die Gründung eines Caritas-Hilfe-Kreises ausgewählt. Dabei geht es nicht darum, die Arbeit der Pfarr-Caritas zu übernehmen oder neu zu strukturieren, sondern um eine Ausweitung des Feldes unserer Hilfe. Wir wissen, dass rings um uns herum viele Menschen Hilfe benötigen, sei es aus
gesundheitlichen Gründen, aus finanziellen Gründen oder aus emotionalen Gründen. Allerdings haben wir meist keine Kenntnis davon, wer konkret Hilfe braucht. So wollen wir versuchen, ein Netzwerk zu gründen, in dem sowohl Menschen vertreten sind, die Hilfsbedürftige kennen, als auch Menschen, die auf unterschiedliche Weise helfen können.
Zur Umsetzung unserer Ideen benötigen wir sicher die Mit-Hilfe weiterer Gemeindemitglieder.
Wären Sie bereit, zu helfen, wenn wir Sie ansprechen würden ?
Für den Pfarrgemeinderat St. Peter: Wolfgang Mömken (Vorstand)


12.05.2005 - Wort-Gottes-Feier

Bei seiner Klausurtagung im April 2005 hat der Pfarrgemeinderat intensiv darüber nachgedacht, wie wir es ermöglichen können, dass der Sonntagsgottesdiensttermin um 8.30 Uhr gehalten werden kann, wenn aufgrund von Urlaub oder Krankheit nur zwei Priester sonntags für die Gottesdienste im Stadtgebiet von Voerde zur Verfügung stehen.
Ständig oder eventuell kurzfristig diesen Gottesdienst ausfallen zu lassen, wäre sicher eine schlechte Lösung, die viel Frust mit sich brächte, gerade bei den älteren Gemeindemitgliedern, die einen Gottesdiensttermin vor 11.00 Uhr bevorzugen.
Aufgrund des Priestermangels sind Vertretungen nicht mehr zu bekommen und auch für die zwei Altenheime, die in Friedrichsfeld in diesem Jahr eröffnet werden, muss nach einer Lösung gesucht werden, wie dort ein gottesdienstliches Angebot aufgebaut werden kann.
Da außer Maiandachten, Kreuzwegandachten und gelegentlichen Wortgottesdiensten der kfd heutzutage fast alle Gottesdienste in den Gemeinden Eucharistiefeiern sind, wird es für viele zunächst ungewohnt erscheinen, wenn Gemeindemitglieder Gottesdienste gestalten und leiten.
Tatsache ist jedoch, dass dreiviertel der Katholiken auch sonntags ohne Priester Gottesdienst feiern. Was aber für Afrika, Lateinamerika und Asien der Normalfall ist, kann hier nicht unmöglich sein, solange Rom die Zulassungsbedingungen zum priesterlichen Amt nicht ändert. Während des Diözesanforums 1997-1998 wurde beschlossen, diese Gottesdienste „Wort-Gottes-Feiern“ zu nennen, weil in ihnen das Wort Gottes und nicht das eucharistische Mahl im Vordergrund steht.